Das sagt die Presse in Berlin zur DEA…..
Große Dramen im Kleinen Theater am Südwestkorso gelegen, hat sich das kleine Theater unter der Ägide der künstlerischen Leiterin und Hausregisseurin Karin Bares in den vergangenen fünf Jahren zu einer spannenden Bühne für Berliner Erst- und Uraufführungen entwickelt. In der neuen Theatersaison ist das 99-Plätze-Theater nun mit einer deutschsprachigen Erstaufführung gestartet: IM GEDÄCHTNIS DER WELT von Katherine Burger erzählt die Geschichte zweier Liebespaare, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Regisseurin Karin Bares inszeniert mit Witz und Tiefgang und zeigt anhand der doppelten Liebesgeschichte exemplarisch, was es mit dem Gedächtnis der Welt auf sich hat. Es geht um „morphische Resonanz“, darum, daß Seele, Geist und Körper nicht nur untereinander, sondern mit allem in Resonanz stehen. Im Stück sind es die Schwingungen zweier einschneidender Ereignisse, die den Lauf des Geschehens prägen. Fast filmisch in kleine Takes geschnitten, spitzt sich die Situation dramatisch zu. Die anfangs lockerleichte Atmosphäre kippt und ist plötzlich emotional aufgeladen. Das Ensemble fesselt mit intensivem Spiel, in dessen Mittelpunkt Liebe, Schuld und Tod stehen.
(Berliner Morgenpost)
…und das sagt die Presse im Ausland:
Théâtre de l’Atelier, Paris. Wie in einem Ballett der Gottesanbeterin nähern sich alle durch Ausweichen und flirten mit der Kühnheit derer, deren Seele sie zur Begegnung führt. Die Aufführung wurde für den Prix Molière 2000 nominiert.
Matrix Theatre, Los Angeles. Katherine Burgers „Morphic Resonance“ am Matrix ist ein intellektuelles, manchmal fast surreales, aber bewegendes Drama, das die komplizierten emotionalen Phasen einer modernen Beziehung untersucht.
(Los Angeles Times)
Donmar Warehouse, London. Morphic Resonance, in der genialen Regie von James Kerr löst emotionale Schmerzen aus. Das Stück wirft einen wehmütigen, mal witzigen und subtilen Blick auf zwei gut betuchte heterosexuelle Paare in den Dreißigern. Die kurzen, scharfen Szenen beobachten das Liebeswerben der Männchen als ob es sich um die Beobach-tung einiger exotischer Arten beim Spielen handelte.
(London Evening Standard)
….und die Stimmen einiger Berliner Zuschauer:
Christian Becker „Ich war am Samstag im Stück IM GEDÄCHTNIS DER WELT hat mir sehr gut gefallen, zum Schmunzeln, zum Nachdenken, zum Lachen… sehr berührend“.
Simone Ascher „… möchte mich hier anschließen und allen Berlinern und den dazugehörigen Touris IM GEDÄCHTNIS DER WELT empfehlen: alle Facetten einer Beziehung werden hier grandios dargestellt. Der Zuschauer befindet sich zwischen Lachen & Weinen, Verständnis & Mißverständnis für das andere Geschlecht. Emotionalität und Intellekt halten sich ebenfalls wunderbar die Wagschale in dieser feinsinnigen Inszenierung. Berührt verließ ich den Premierenabend…“
Die Geschichte:
Die Journalistin Cleome und der Autor Wallace sind zwei Großstadtneurotiker im besten Sinne: intellektuell, leicht verbittert und unfähig, sich auf die große Liebe einzulassen. Grundsätzliche Vorbehalte und die Angst vor fester Bindung blockieren sie nicht nur im romantischen Sinne. Ihre besten Freunde, der Computerspezialist Jim und die Tänzerin Alice, trauen sich hingegen, trotz aller Zweifel. Eine tödliche Krankheit sprengt alle Perspektiven und schafft zugleich neue Sichtweisen darauf, was Leben ist. Morphische Resonanz oder die Theorie des „hundertsten Affen” beschreibt die Relevanz und Kraft von Synchronizität in unser aller Leben sowie der Natur. Alles hängt mit allem zusammen, nichts befindet sich im luftleeren Raum, es gibt keine Zufälle. Die Idee, daß Seele, Geist und Körper nicht nur untereinander, sondern mit allem in Resonanz stehen, erweitert und verändert das Bewußtsein der Einzelnen und gibt neue Hoffnung hinsichtlich der schöpferischen Potentiale des Menschen.
IM GEDÄCHTNIS DER WELT
(Morphic Resonance)
von Katherine Burger
Deutsch von Ella Dietrich
2 D, 3 H / Verwandlungsdek.
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