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VIA MALA

von

JOHN KNITTEL und MARKUS KELLER

 

Freilichtfassung von Markus Keller

nach dem gleichnamigen Roman

 

Hochdeutsch von Christiane Wagner

11 D, 16 H, 6 Mädchen, 4 Jungen sowie Soldaten, Bevölkerung, Angehörige (gesamt ca. 40 Pers.)

UA 16. Juli 2014 Landschaftstheater Ballenberg, Hofstetten bei Brienz, Schweiz

DEA 28. Juni 2019 Naturbühne Steintäle e.V., Fridingen

 

An der bekannten Bündner Passstrasse Via Mala betreibt Jonas Lauretz mit seiner Familie und einem Taglöhner eine Sägemühle. Er ist ein gewalttätiger, dem Alkohol verfallener Wüstling, der erbarmungslos seine Angehörigen tyrannisiert. Er misshandelt seine Frau, vergreift sich an seiner Tochter Hanna und seinen Sohn Niklaus hat er zum Krüppel geschlagen. Nur seine jüngste Tochter Silvie liebt er über alles. Als der alte Lauretz wegen seiner ständigen Handgreiflichkeiten für vier Monate ins Gefängnis muss, fühlt sich die Familie von ihrem Joch befreit und hofft auf bessere Zeiten. Silvie verliebt sich in den Hauptmann Andreas von Reichenau, der während eines Manövers in der Sägemühle Quartier bezieht. Aber der Tag der Entlassung von Jonas rückt immer näher und es stellt sich die grosse Frage, wie es dann weitergehen soll.

Und so platzt Lauretz mitten in die Feier für den von seinem Sohn und einem treuen Helfer erfolgreich erledigten Auftrag für eine Brücke, treibt die frohe Gesellschaft auseinander, holt sich den Lohn und schickt sich an, alles zu verprassen. Doch seinem Schreckensregime setzen nun der Sohn und der Mitarbeiter, dem der Alte noch Geld schuldet, ein Ende: Sie bringen ihn mit vereinten Kräften um. Die Tat sollte unentdeckt bleiben, doch der Untersuchungsrichter in Bonaduz kommt ihnen auf die Spur.

 

 

 

 

SEIN ODER NICHTSEIN

(To Be or Not to Be)

 

Komödie von

NICK WHITBY

 

Nach dem Film »To Be or Not To Be«,Regie: Ernst Lubitsch,

Drehbuch: Edwin Justus Mayerund Melchior Lengyel

 

3 D, 9 H / var. Dek.

UA 14. Oktober 08 Manhattan Theatre Club, New York

DSE 20. November 2009 Deutsches Theater Berlin

Pr. 02. Juli 2019 Jakobus-Theater, Karlsruhe

 

1939: Am Polski Theater in Warschau steht man unmittelbar vor der Premiere eines neuen Stückes. Als die deutsche Invasion voranschreitet, wird das Theater von den Nazi-Zensoren geschlossen, der Truppe stehen düstere Zeiten bevor. Aber als ein junger Bomberpilot sie um ihre Hilfe bittet, einen Spion zu fangen, was sollte eine Gruppe von Schauspielern wohl machen? Wunderbare schwarze Komödie.

 

 

 

 

 

MONSIEUR CLAUDE 

UND SEINE TÖCHTER

(Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?)

 

Komödie nach dem gleichnamigen Film von

PHILIPPE DE CHAUVERON und GUY LAURENT

 

für die Bühne adaptiert von

STEFAN ZIMMERMANN

 

6 D, 7 H / var. Dek.

UA 08. September 2016 Kammerspiele des Theaters in der Josefstadt, Wien

Pr. 27. Juli 2019 Schlossfestpiele Neersen e.V., Willich

Pr. 11. September 2019 Komödie im Bayerischen Hof, München

 

Monsieur Claude und seine Frau Marie haben vier schöne Töchter. Familientraditionen machen sie glücklich. Erst als sich drei ihrer Töchter mit einem Muslim, einem Juden und einem Chinesen verheiraten, geraten sie unter Anpassungsdruck. Der raue Wind der Globalisierung macht jedes gemütliche Familienfest zum interkulturellen Minenfeld. Musik in den Ohren der Eltern ist da die Ankündigung der jüngsten Tochter, einen französischen Katholiken zu heiraten. Doch als sie ihrem vierten Schwiegersohn, dem schwarzen Charles, gegenüberstehen, reißt Claude und Marie der Geduldsfaden, ihr Toleranzvorrat ist restlos aufgebraucht. Doch auch Charles' Familie ist nicht erbaut über diese Partie. Notgedrungen lassen sich die Eltern auf ein Kennenlernen ein. Was folgt, ist ein Gemetzel der nationalen Ressentiments und kulturellen Vorurteile…

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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